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Fernstudium

Fernstudium - was ist das ?

Die Vorteile eines Fernstudiums liegen auf der Hand. Man ist an keine Unterrichtszeiten gebunden, muss keine langen Fahrstrecken in Kauf nehmen, um zum Unterrichtsort zu gelangen, kann sich zum Erlernen und Verstehen des Stoffes genau die Zeit nehmen, die man persönlich benötigt und zur Verfügung hat. Man kann sich in aller Ruhe mit dem Stoff beschäftigen.
Dabei muss man nicht auf persönlichen Kontakt mit anderen Teilnehmern verzichten, da Studiengruppen gebildet werden können, die sich per E-Mail, Telefon und über persönlichen Kontakt austauschen können. Ausserdem steht ein Diskussionsforum mit
Chat-Room zu Verfügung. Auch auf das Gespräch mit dem Lehrer muss nicht verzichtet werden, da dieser in Telefonsprechstunden oder ebenfalls über E-Mail etc. zu erreichen ist.
Selbst die Möglichkeiten des Direktunterrichtes können durch die Präsenzveranstaltungen genutzt werden.
Durch diese Art des Studiums lernen Sie ganz besonders das selbstständige Erarbeiten des Wissensstoffes, was ihnen bei weiterführenden Studien zur klassischen Homöopathie, um die Sie nicht herumkommen werden, wenn Sie sich weiterhin damit beschäftigen wollen, sehr von Vorteil sein wird.

 

Wie gehen Sie nun beim Selbststudium vor?

Erst einmal sollten Sie sich einen ständigen Arbeitsplatz zum Lernen schaffen. Jeder Mensch benötigt eine gewisse „Aufwärmzeit“ für den Lernprozess. Arbeitet man immer am gleichen Platz wird diese Aufwärmzeit kürzer, da im Unterbewusstsein dieser Bereich mit Lernen verbunden wird. Außerdem können Sie so leichter alle wichtigen Arbeitsmaterialien in Griffweite bereitliegen haben und müssen nicht jedes Mal alles neu aufbauen, was ebenfalls Zeit spart, die ins Studium investiert werden kann. Muss Ihr Arbeitsplatz auch anderen Zwecken dienen, sollte Ihr Studienmaterial und Zubehör immer an einem bestimmten Platz aufbewahrt werden, damit Sie mit einem Griff immer alles bereit haben, wenn Sie lernen möchten.

Auf dem Schreibtisch sollten keine ablenkenden Gegenstände liegen, damit man nicht in Versuchung kommt „Ersatzhandlungen“ durchzuführen (Esswaren!).
Sorgen Sie auch für optimale Lichtverhältnisse. Bei Rechtshändern sollte der Lichteinfall von links vorne kommen, bei Linkshändern von rechts vorne.
Die Raumtemperatur sollte nicht über 20°C liegen.

Sie sollten sich darüber klar werden, wie viele Stunden Sie wöchentlich investieren können (wir würden 8 bis 10 Stunden empfehlen), eine Art „Stundenplan“ erstellen und versuchen, die Zeiten auch einzuhalten. Bedenken Sie dabei, dass die günstigsten Arbeitszeiten von ca. 7 Uhr bis 11 Uhr (bis zu 50% erhöhte Leistungsfähigkeit) und von ca. 17 Uhr bis 21 Uhr (bis zu 25% erhöhte Leistungsfähigkeit) liegen. Natürlich ist man auch zu anderen Zeiten „lernfähig“, hören Sie auch auf Ihre innere Uhr. Benutzen Sie einen Terminkalender, den Sie als Stundenplaner benutzen können. Am Ende der Einleitung haben wir Beispiele für die Einteilung angefügt. Der Zeitplaner hilft Ihnen die vorhandene Zeit sinnvoll einzuteilen, Sie ersparen sich das tägliche Überlegen, was heute denn nun zu tun sei. Sie sollten ihn zuerst grob aufstellen, bis Sie Ihr persönliches Lernverhalten richtig einschätzen können und ihn dann nach und nach verfeinern.

Diese ganze Art des Lernens erfordert letztendlich eine Menge Selbstdisziplin. Man muss den inneren Schweinehund schon im Griff haben. Aber nur durch kontinuierliche Arbeit bleibt man so mit dem Stoff verbunden, dass man sich nicht immer wieder fragen muss, wie das eigentlich beim letzten Mal noch mal war. Das erspart unnötige Wiederholungsarbeit. Die nötige Wiederholungsarbeit wird später noch angesprochen. Arbeiten Sie also regelmäßig, am besten täglich 2 Stunden, statt am Wochenende 10 Stunden. Wenn Sie bemerken, dass Sie bei Ihren Wochenstunden in Rückstand geraten, ändern Sie Ihren Wochenplan entsprechend und verlängern Sie lieber Ihre Studienzeit etwas, statt der verlorenen Zeit immer außer Atem hinterher zujagen. Ein Plan muss in regelmäßigen Abständen an die Wirklichkeit angepasst werden.
Gönnen Sie sich Pausen und planen Sie diese in Ihrem Stundenplan auch ein. Machen Sie zusätzlich viele kurze Pausen im ½-Stunden-Rhythmus von ca. 2 min Dauer. Holen Sie sich in dieser Zeit etwas zu trinken oder bauen Sie unsere Entspannungsübungen ein. Diese sollten Sie auch immer dann einsetzen, wenn Sie das Gefühl haben zu hängen. Das erhält die Konzentrationsfähigkeit. Sollten Sie einmal hinter Ihrem persönlichen Zeitplan zurückliegen, machen Sie nicht den Fehler 10 oder mehr Stunden an einem Tag aufholen zu wollen. Durch diesen Druck lässt die Konzentration nach und die Zahl der Fehler nimmt zu.

Setzen sie sich überwiegend inhaltliche Ziele, die Sie in ihrer Lernzeit erreichen wollen und hören Sie erst oder schon nach Erreichen dieses Zieles auf, auch wenn die Lernzeit dadurch über- oder unterschritten wird. „Wenn man nicht genau weiß, wohin man geht, kann es einem passieren, dass man ganz woanders ankommt“(Robert F. Mager). Sollte mehr Lernzeit in Ihrem persönlichen Stundenplan vorgegeben sein als das Kurzziel hergibt, lesen Sie noch in Ihren Arzneimittellehren oder nutzen Sie die Zeit für Wiederholungen.
Belohnen Sie sich nach getaner Arbeit mit einer Kleinigkeit, einem Film den Sie mögen, einem warmen Bad, einem guten Essen , einem Spaziergang o.ä.
 

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